Utopie oder Wirklichkeit

Der folgende Text ist dem FREE-WIKI zum Thema Event 201 entnommen .Lediglich die Links wurden von mir kommentiert. Lesen Sie was sich hinter diesem Event verbirgt und weshalb es schon ein ziemlich unwahrscheinlicher Zufall zu sein scheint, dass kurze Zeit später dieses Planspiel in der Realitä abspielt 

 

Bei dem Event 201 handelte es sich um eine Simulations-Übung einer Corona-Pandemie ca. zwei Monate vor ihrem tatsächlichen Ausbruch. Dazu eingeladen hatten das Johns Hopkins Center for Health Security, das umstrittene Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum) und die umstrittene Bill & Melinda Gates Foundation.

Allgemeines

Am 18. Oktober 2019 fand unter Beteiligung von VertreterInnen und (zum Teil ehemaligen) Mitarbeitenden u.a. der chinesischen Gesundheitsbehörde, des Weltwirtschafts-Forums, der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung und des CIA die Simulations-Übung Event 201 statt. Die Durchführung dieser Simulation kann auf der Website der John Hopkins Centre for Health Security nachgelesen werden, inklusive ausführlicher Video-Mitschnitte der Vorträge.

Es wurde ein globaler Corona-Ausbruch simuliert, der in der Übung zwar in Brasilien statt in China beginnen sollte, sich aber ansonsten bis ins Detail so anhört, wie das, was sich ab Dezember 2019, beginnend in der chinesischen Millionenstadt Wuhan, weltweit abspielt.

Aus den Gesprächsbeiträgen, die großenteils als Video-Mitschnitte zur Verfügung gestellt wurden, kann man entnehmen, dass die Zielrichtung der dort versammelten Personen darin liegt, die Kompetenzen einer „Global Governance“ erheblich auszubauen und erhebliche finanzielle Fonds einzurichten, auf die im Falle von Pandemien zugegriffen werden könnte.

In einer Presseerklärung vom Johns Hopkins Center for Health Security heißt es unter anderem (DeepL-Übersetzung):

  • »DIE PANDEMIEÜBUNG EVENT 201 UNTERSTREICHT DIE UNMITTELBARE NOTWENDIGKEIT EINER GLOBALEN ÖFFENTLICH-PRIVATEN ZUSAMMENARBEIT, UM DIE SCHWEREN WIRTSCHAFTLICHEN UND GESELLSCHAFTLICHEN AUSWIRKUNGEN VON PANDEMIEN ZU MILDERN« 
  • Das Weltwirtschaftsforum ist »ist die Internationale Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit«.
  • »Die Übung unterstreicht die Notwendigkeit einer globalen öffentlich-privaten Zusammenarbeit, um die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen schwerer Pandemien zu mildern.« 
  • »“Ausbrüche von Infektionskrankheiten sind unvermeidlich, aber der wirtschaftliche Schaden, den sie verursachen, ist es nicht“, sagte Ryan Morhard, Projektleiter für globale Gesundheitssicherheit beim Weltwirtschaftsforum. „Im Vorfeld einer schweren Pandemie ist die anhaltende Aufmerksamkeit einer breiten Multistakeholder-Koalition erforderlich, um Leben zu retten und die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen zu minimieren“, sagte Ryan Morhard, Projektleiter für globale Gesundheitssicherheit beim Weltwirtschaftsforum.« 

Zu den sogenannten Playern der Simulations-Übung gehörten:

  • Latoya Abbott, Risk Management & Global Senior Director Occupational Health Services, Marriott International
  • Sofia Borges, Senior Vice President, UN Foundation
  • Brad Connett, President, U.S. Medical Group, Henry Schein, Inc.
  • Christopher Elias, President, Global Development division, Bill & Melinda Gates Foundation
  • Tim Evans, Former Senior Director of Health, World Bank Group
  • George Gao, Director-General, Chinese Center for Disease Control and Prevention
  • Avril Haines, Former Deputy Director, Central Intelligence Agency; Former Deputy National Security Advisor
  • Jane Halton, Board member, ANZ Bank; Former Secretary of Finance & Former Secretary of Health, Australia
  • Matthew Harrington, Global Chief Operations Officer, Edelman
  • Martin Knuchel, Head of Crisis, Emergency and Business Continuity Management, LufthansaGroup Airlines
  • Eduardo Martinez, President, The UPS Foundation
  • Stephen Redd, Deputy Director for Public Health Service and Implementation Science, US CDC
  • Hasti Taghi, Vice President & Executive Advisor, NBCUniversal Media
  • Adrian Thomas, Vice President, Global Public Health, Johnson & Johnson
  • Lavan Thiru, Chief Representative, Monetary Authority of Singapore

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte zwar selbst keinen Vertreter am Tisch, aber ihr wichtigster Geldgeber – die Bill & Melinda Gates Foundation – gehörte zu den Gastgebern.

In der englischen Wikipedia ist in dem Artikel „Johns Hopkins Center for Health Security“ der folgende Unterabschnitt zu finden:

DeepL-Übersetzung: »Das Johns Hopkins Center for Health Security veranstaltete in Partnerschaft mit dem Weltwirtschaftsforum und der Bill and Melinda Gates Foundation am 18. Oktober 2019 in New York, NY, die Veranstaltung 201, eine hochrangige Pandemie-Tischübung. Die Übung veranschaulichte Bereiche, in denen öffentlich-private Partnerschaften während der Reaktion auf eine schwere Coronavirus-Pandemie notwendig sein werden, um die weitreichenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen zu mindern.[26] Die Übung fand einige Monate vor der Bekanntgabe des Beginns der Coronavirus-Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation statt, und in der Erklärung von Johns Hopkins heißt es ausdrücklich, dass die Übung nicht prädiktiv für die aktuelle Pandemie war. Tatsächlich heißt es dort, dass „die Inputs, die wir für die Modellierung der potenziellen Auswirkungen dieses fiktiven Virus verwendet haben, nicht mit nCoV-2019 vergleichbar sind“[27].«

Entnommen aus dem Wikipedia-Abschnitt „Wichtige Konferenzen und Veranstaltungen“: https://en.wikipedia.org/wiki/Johns_Hopkins_Center_for_Health_Security#Major_conferences_and_events

Öffentliche Wahrnehmung

Dieses Event 201 ist im Rahmen der öffentlichen Pandemie-Debatte bisher fast gar nicht erwähnt worden, obwohl hier fast unmittelbar vor dem Ausbruch einer realen Pandemie deren Ablauf bis in die Einzelheiten genau simuliert worden ist.

 

Links

Die folgenden Links tragen zu einer umfassenderen Betrachtung und Vertiefung des Themas bei. Die Bedeutung dieser Zusammenhänge und welche Gefahren sich daraus für unsere Demokratien entwickeln können, sollten wir nicht auf die leichte Schulter nehmen:

 

Paul Schreyer zu Covid-19: „Es ist an der Zeit, die Notbremse zu ziehen“

 

Video-Aufzeichnungen des Events (übersetzt)

Die Übersetzung des ersten Videos zum Event wird von Erich-Günter Kerschke, Köln, kommentiert. Weitere sind auf Youtube zu finden. 

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