Wie Zahlen und Grafiken täuschen können

„Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen. Zahlen, Daten, Diagramme nach Interessenlage? Wie kommen Versicherer z.B. auf Lebenserwartungen von 115 Jahren bei ihren Prämienberechnungen? 

Diese Dokumentation begibt sich auf eine objektive Suche nach der Wahrheit im „Land der Lügen“. Zeigt, mit welchen Tricks getäuscht und manipuliert wird. Und worauf wir in Zukunft achten sollten, wenn wir nicht im Zahlenmeer ertrinken wollen. Denn ohne Glaubwürdigkeit haben die besten Zahlen und die schönsten Statistiken jeden Wert verloren. 

Mehr Infos zur Sendung auf unsere Homepage: http://www.swr.de/marktcheck und auf unserer Facebook-Seite http://www.facebook.com/marktcheck Kommentare sind willkommen – aber bitte unter Beachtung der Netiquette: http://www.swr.de/netiquette Ob Bluthochdruck oder Blutzucker – die letzten Jahre wurden die Grenzwerte immer wieder gesenkt. Zur Freude der Pharmaindustrie, die auf diese Weise zu Millionen neuer Patienten kommt. 

Und der medizinische Nutzen ist längst nicht so eindeutig, wie man suggeriert, basieren die Zahlen doch oft auf fragwürdigen Studien, die interessengesteuert entstanden sind, sagt der weltweit anerkannte Risikoforscher Professor Gerd Gigerenzer. ‚Wir sollten aber nicht nur beklagen, dass man uns mit Zahlen manipuliert. Wir brauchen auch Ärzte, die wissen, wie Grenzwerte entstehen und was sie tatsächlich bedeuten‘, fordert er. Nur ein Beispiel von vielen, wie Wirtschaft oder Politik den Bürgerinnen und Bürgern ein X für ein U verkaufen. Ob Cholesterin oder Bevölkerungsprognosen mit Arbeitskräftemangel samt Rentenlücke – täglich wird die Bevölkerung mit einer Datenflut überschüttet. Doch kann man den Zahlen wirklich vertrauen? Woher kommen sie? 

Welche Interessen stecken dahinter und wie wird getrickst? Zahlen, Daten, Diagramme nach Interessenlage? Wie kommen Versicherer beispielsweise auf Lebenserwartungen von 115 Jahren bei ihren Prämienberechnungen? Die Dokumentation „Die Story im Ersten: Im Land der Lügen – Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren“ begibt sich auf eine Suche nach der Wahrheit. Zeigt, mit welchen Tricks getäuscht und manipuliert wird. Und worauf man in Zukunft achten sollte, wenn man nicht im Zahlenmeer ertrinken will. Denn ohne Glaubwürdigkeit haben die besten Zahlen und die schönsten Statistiken jeden Wert verloren.“

Mit diesen Worten beschreibt der Sender SWR die folgende Dokumentation. 

Ein Beitrag der zum Nachdenken anregt!

 

Das dies alles natürlich nicht für die aktuelle Corona-Krise gilt – davon scheinen die Mainstream Medien aktuell überzeugt zu sein.

 

Und so gilt augenblicklich als Verschwörungstheoretiker, wer es wagt die verwendeten Zahlen anders zu deuten oder ihre Benutzung zu hinterfragen. Das gilt aber nicht nur für Sie und mich, also Menschen die keine anerkannten Wissenschaftler und zum Teil sogar Berater von Regierungen gewesen sind, nein es kann auch jeden renommierten Wissenschaftler treffen.  

 

Dabei ergeben sich die Fragen fast wie von selbst, wenn man sich die verwendeten Zahlen anschaut. 

 

  • Keine Differenzierung von an und mit Corona Verstorbenen

  • Laut Dr. Püschel wären höchstens 10 % an Corona verstorben

  • Nur die Zahl der klinisch Diagnostizierten wird gewertet

  • Laut Prof. Streeck wären 10-12 mal mehr infiziert!

  • Das dramatisiert den Prozentsatz der Todesrate 

  • Offiziell liegt sie mit diesen Zahlen Weltweit bei 5,171 %

5,171 %

Das erscheint ein alarmiernder Wert zu sein!

Auf ihm gründen sich die Massnahmen des Lockdown. So sprach Professor Drosten von über einer Million Toten die wir allein in Deutschland zu erwarten hätten.

 

Wie doch willkürlich gewählte Zahlen täuschen können

Korrigieren wir nur einen Parameter, der in diesem Kontext  die wahrhaftige Bedrohlichkeit des Virus in einem realistischeren Kontext darstellt, sieht das ganze schon wesentlich harmloser aus

0,478 %

Das erscheint immer noch nicht wenig zu sein,
 aber längst nicht mehr so alarmiernd!

Die Korrektur der berücksichtigten Zahlen ist aus fachlicher Sicht mehrfach eingefordert worden. Von den Politikern aber ebenso wenig wie vom RKI in ihre Darstellung der Lage eingeflossen. Ist es Ignoranz, fachliche Inkompetenz oder gibt es andere Gründe weshalb hier mit irreführenden Zahlen jongliert wird? Doch wer diese Frage stellt findet sich sehr schnell im Lager der Verschwörungstheoretiker wieder. Wir machen das natürlich nicht – wir informieren Sie nur über die Wirkungen der verwendeten Zahlen. 

 

Doch das war noch nicht alles…
Wie der Pathologe Dr. Püschel an weit über 150 Patienten feststellen musste, sind nur maximal 10 % der Todesfälle direkt auf das Virus zurückzuführen. 90 % hatten wenigstens eine oder gleich mehrere chronische Krankheiten die zum versterben des Patienten geführt haben können. Berücksichtigen wir diese Tatsache, so erscheint die COBVID 19 Erkrankung eher harmlos zu sein. 

0,048 %

Dieser realistische Wert zeigt ein völlig anderes Bild der Bedrohung durch Sars-Cov2

Vergleicht man diese Letalität (Sterblichkeit) nun mit der anderer Erkrankungen wie der jährlichen Grippe, die in schlimmen Jahren immerhin bei  0,130 % liegen kann, fragt man sich was der Grund für all die Massnahmen und Einschränkungen ist. Oder sieht man sich an, wie viele Menschen jährlich allein in Deutschland an Krebs sterben, fragt man sich erneut, wieso diese offensichtlich relativ harmlose Covid19 Erkrankung so dramatisiert wird. 

 

Laut angaben des Krebsinformationsdienstes starben 2017 insgesamt 226680 Menschen an Krebs  
An Covid19 waren es laut offizieller Statistik noch nicht einmal 9000 Tote und wahrscheinlich wirklich an Covid-19 verstorben sind vielleicht 900 Menschen – Eine andere Relation die zum Nachdenken anregen sollte. Und das ist nur eine Relation die uns stutzig machen sollte. 33000 Menschen sterben jährlich an Multiresistenten Keimen in deutschen Krankenhäusern und mindestens 25000 an Nebenwirkungen von Medikamenten und und und…
 

Lassen wir uns nicht durch Zahlen täuschen

 

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